Rezension: Dracyr – das Herz der Schatten

51yqoievhtl-_sx326_bo1204203200_Titel: Dracyr – das Herz der Schatten

Autor: Susanne Gerdom

Verlag: cbj

Seitenzahl: 512

Preis: 14,99

 

 

 

 

 

 

Cover

Das Cover war ehrlich gesagt der ausschlaggebene Grund, dieses Buch zu kaufen. Ich mag die Schriftart des Titels unheimlich gern, die Landschaft drumherum, der Drache am Himmel und die junge Frau, die zu ihrem Drachen hinaufblickt geben für mich ein sehr harmonisches Bild ab. Mich als Drachenfan hatte die gute Frau Gerdom mit diesem Cover vollends begeistert und neugierig auf mehr gemacht.

Zudem passt es wirklich sehr gut zum Inhalt. Möchte an der Stelle nichts verraten, aber ich kann sagen, dass es defintiv mit dem, was geschieht harmoniert.

 

 

Inhalt

Ein mächtiger Drachenmagier herrscht mit seinen Schattenreitern über Albrastor. Bei der Machtübernahme verlor die junge Kay ihre Familie – und schwört Rache. Unter falschem Namen schleicht sie sich bei den Drachenherren ein. Bald findet Damian, der Sohn des Drachenmagiers, Gefallen an ihr. Und auch ein Junge namens Duke macht ihr den Hof. Ein gefährliches Spiel beginnt, bei dem Kay ihr Ziel jedoch nicht aus den Augen verliert: den Tod des Drachenlords. Aber ihr wahres Schicksal wartet tief unter der Burg auf sie, in den Pferchen der Dracyr. Denn in ihren Träumen hört sie immer wieder ihre Stimme. Besonders die des Mitternachtsdrachen Gormydas …

 

 

Meinung

Ja, meine Meinung…

Ich liebe Drachen. Und Fantasy. Und Fantasy mit romantischen Elementen. Aber dieses Buch war viel weniger, als ich erwartet habe. Die Protagonistin wirkte, als ob sie nicht recht wusste, was sie nun sein sollte. Entweder ängstlich, oder doch die ‚harte, taffe‘ Frau, die sich nichts sagen lässt. Kay schaltete oft genug vom einen Extrem ins Andere, was für mich manchmal einigermaßen nachvollziehbar, wenn auch etwas unrealistisch war. Aber eben nicht immer wirklich verständlich. Über die Beziehung mit Damien möchte ich gar nicht viel verlieren, aber da gab es auch oft genug Ungereimtheiten, wo ich mich fragte, warum dieses Mädel ihm immernoch hinterherrennt.

Die Geschichte an sich war sehr schön erzählt. Der Schreibstil liest sich wirklich sehr gut und ich denke, das wird nicht das letzte Buch von Susanne Gerdom sein. Dennoch blieben für mich am Ende noch ein paar Fragen offen, die ich jetzt aufgrund der Spoilergefahr nicht allzu sehr erläutern möchte. Vielleicht kann mir der Ein oder Andere zustimmen, wenn er das Buch ebenfalls gelesen hat.

 

 

Fazit

Pluspunkte sammelt ‚Dracyr‘ ganz sicher beim Cover und Schreibstil. Ich habe es an sich auch ganz gern gelesen und es war nicht so, dass ich die Protagonistin total gehasst habe, aber dieses Hin und Her zwischen ihrem Gemüt nervte an der ein oder anderen Stelle ziemlich.

Alles in allem war dieses Buch für mich ‚in Ordnung‘. Nichts, was man gelesen haben MUSS. Aber man bricht sich auch nicht das Genick, wenn man es gelesen hat. Es ist nett für zwischendurch, mehr aber auch leider nicht. Sehr schade!

 

12713983_1089585101075726_731328674_n

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s