Rezension: Schnee wie Asche

Schnee wie Asche von Sara Raasch Titel: Schnee wie Asche

Autor: Sara Raasch

Verlag:cbt

Seitenzahl: 464

Preis: 14,99 €

 

 

 

 

 

Cover

SO SCHÖN!
Ich liebe, liebe Titel und Cover dieses Buches. Und was noch viel besser ist: Die englischen Cover wurden auch übernommen. Heißt, nur der Titel wurde übersetzt und ansonsten wurde das Buch einfach so gelassen, rein optisch!
Bin mir nichtmal sicher, ob das auf dem Cover das Medallion ist, von dem gesprochen wird, aber irgendwie wirkt es magisch und sehr spannend. Und die Farben, die ganze Aufmachung sind einfach super gut gelungen!

 

 

Inhalt

Sechzehn Jahre sind vergangen, seit das Königreich Winter in Schutt und Asche gelegt und seine Einwohner versklavt wurden. Sechzehn Jahre, seit die verwaiste Meira gemeinsam mit sieben Winterianern im Exil lebt, mit nur einem Ziel vor Augen: die Magie und die Macht von Winter zurückzuerobern. Täglich trainiert sie dafür mit ihrem besten Freund Mather, dem zukünftigen König von Winter, den sie verzweifelt liebt. Als Meira Gerüchte über ein verloren geglaubtes Medaillon hört, das die Magie von Winter wiederherstellen könnte, verlässt sie den Schutz der Exilanten, um auf eigene Faust nach dem Medaillon zu suchen. Dabei gerät sie in einen Strudel unkontrollierbarer Mächte …

 

 

Meinung

Das Buch ist, finde ich, ganz anders geschrieben als man es sonst kennt. Nicht nur, dass die Geschichte von Meira aus der ‚Ich-‚Perspektive erzählt wird, sondern auch das man in der Präsensform liest. So wirkt es einfach viel mehr so, als wäre man tatsächlich dabei. Ich habe mich oft gefühlt, als wäre ich als Leser Meira und würde diese Geschichte irgendwem erzählen. Oder aber ich stünde direkt neben ihr und bekomme erzählt, was passierte. Wunderbar!
Der Schreibstil liest sich flüssig, Meira ist ein unglaublich toller Charakter, der aber nicht so recht weiß, wo sie hingehört. Mag vielleicht an ihrem Alter von 16 Jahre liegen, aber das macht sie sympathisch. Sie hat mit anderen Problemen zu kämpfen als ein Teenager aus unserer Welt, aber doch sind einige paralellen zu erkennen.
Die Magie war super in Szene gesetzt und auch diese ‚Dreiecksbeziehung‘, die zum Glück nicht unglaublich nervig ist, passt sehr gut hinein.

 

 

Fazit

Hübsches Cover, tolle Protagonistin und eine wirklich tolle Geschichte. Allerdings gab es hier und da tatsächlich ein paar kleine Durststrecken und ich erhoffe mir noch eine Steigerung im zweiten Band!

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